Groups of associates seated at conference table

Merrill Corporation

Politik gegen Sklaverei und Menschenhandel

EINLEITUNG

Die Merrill Corporation („Merrill“) trägt Verantwortung dafür, den Risiken von Sklaverei und Menschenhandel in unserem Unternehmen sowie bei unserer Arbeit mit Drittanbietern und Lieferanten wachsam gegenüberzustehen. Aus diesem Grund wird von allen Beschäftigten erwartet, dass sie entsprechende Bedenken dahingehend melden. Von der Führungsebene wird verlangt, auf derartige Meldungen einzugehen und entsprechend zu handeln.

ORGANISATIONSSTRUKTUR

Merrill stellt technische Plattformen für einen sicheren Austausch von Inhalten und die regulierte Kommunikation sowie Compliance-Dienstleistungen bereit. Merrill ist ein Unternehmen mit Sitz in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota, das über Niederlassungen an zahlreichen anderen Standorten auf der Welt verfügt, darunter in Europa, Asien, Afrika, Südamerika und Nordamerika.

Merrill hat einen Jahresumsatz von über 36 Mio. £.

UNSER UNTERNEHMEN

Unser Unternehmen besteht aus mehreren so genannten Service Lines (Fachbereiche), darunter DatasiteOne, Finanzwesen, aufsichtsrechtliche Offenlegung sowie Marketing und Kommunikation.

UNSERE ANBIETER UND LIEFERANTEN

Zu den Lieferketten von Merrill gehören technische Lösungen und Druckproduktion.

UNSERE RICHTLINIEN GEGEN SKLAVEREI UND MENSCHENHANDEL

Wir verpflichten uns sicherzustellen, dass moderne Sklaverei bzw. Menschenhandel in keinem Bereich unseres Unternehmens Platz finden. Diese Richtlinie gegen Sklaverei und Menschenhandel spiegelt unsere Verpflichtung zu ethischem und integrem Handeln bei allen Geschäftsaktivitäten sowie der Anwendung und Durchsetzung effektiver Systeme und Kontrollen zur Verhinderung von Sklaverei und Menschenhandel wider.

DUE-DILIGENCE-PROZESSE IM HINBLICK AUF SKLAVEREI UND MENSCHENHANDEL

Merrill verfolgt das primäre Ziel, Risiken zu erkennen und zu mindern. Soweit dies möglich ist, baut Merrill langfristige Beziehungen zu Kunden sowie Drittanbietern und Lieferanten auf und stellt sicher, dass unsere Erwartungen im Hinblick auf das Geschäftsgebaren klar und deutlich dargelegt werden.

Bei nationalen und internationalen Anbietern bzw. Lieferanten arbeiten wir bevorzugt mit britischen Unternehmen oder Niederlassungen zusammen. Dabei erwarten wir, dass diese Unternehmen über geeignete Richtlinien und Prozesse zur Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel verfügen. Darüber hinaus erwarten wir von jeder Einheit innerhalb der Lieferkette, dass diese gegenüber dem nächsten Glied eine Due-Diligence-Prüfung nach dem „One-up-Ansatz“ durchführt.

Wir verfügen über Systeme, über die Bedenken gemeldet werden können und die Whistleblower schützen.

EINHALTUNG UNSERER GRUNDSÄTZE DURCH LIEFERANTEN

Im Hinblick auf Sklaverei und Menschenhandel verfolgen wir eine Null-Toleranz-Politik. Wir erwarten von all unseren Geschäftspartnern, dass sie das Gesetz und unsere Werte achten. Dies wird vertraglich festgelegt.

SCHULUNG

Damit wir innerhalb unseres Unternehmens sowie bei unseren Kunden, Drittanbietern und Lieferanten eine umfassende Kenntnis der mit moderner Sklaverei und Menschenhandel in Verbindung stehenden Risiken sicherstellen, werden wir diese Richtlinie nicht nur gegenüber allen betroffenen Personen und Einheiten veröffentlichen, sondern auch Schulungen durchführen. Alle Beschäftigten wurden über die Erwartungen von Merrill im Hinblick auf Sklaverei und Menschenhandel im Rahmen der jährlichen Sicherheitsschulungen in Kenntnis gesetzt.

WIRKSAME BEKÄMPFUNG VON SKLAVEREI UND MENSCHENHANDEL

Mithilfe der folgenden Aspekte erfassen wir, wie gut wir Fälle von Sklaverei bzw. Menschenhandel innerhalb unseres Unternehmens bzw. bei unseren Anbietern oder Lieferanten verhindern konnten:

  • Durchführung von Vertragsprüfungen durch Gebietsleiter;
  • Einsatz von Gehaltszahlungssystemen;
  • Mitteilungen und Schulungen hinsichtlich des erwarteten Verhaltens von Merrill gegenüber Beschäftigten sowie Drittanbietern und Lieferanten.

Diese Erklärung erfolgt in Übereinstimmung mit Absatz 54(1) des Modern Slavery Act 2015 und stellt die Stellungnahme unseres Konzerns zu Sklaverei und Menschenhandel für das aktuelle Geschäftsjahr dar.